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Alle | 08.11.2019

Prof. Harald Lapp ist neuer Chefarzt in Bad Berka

Bad Berka, 08. November 2019 --- Prof. Dr. med. Harald Lapp ist neuer Chefarzt der Klinik für Kardiologie an der Zentralklinik Bad Berka. Der Facharzt für Innere Medizin mit Teilgebietsbezeichnung Kardiologie war bis zu seinem Wechsel Chefarzt in Erfurt. Mit ihm gemeinsam startet ein Team aus weiteren Ober-, Fach- und Assistenzärzten, das ab 2020 noch durch weitere, derzeit noch wissenschaftlich tätige Mediziner ergänzt wird.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe im Herzzentrum der Zentralklinik. Gemeinsam mit meinen Kollegen aus der Klinik für Herzchirurgie und der Abteilung für Rhythmologie werden wir die umfassende Behandlung für Patienten mit Herzerkrankungen gemeinsam weiterentwickeln. Eine hohe Behandlungsqualität, medizinische Innovationen und eine enge Zusammenarbeit in der Zentralklinik und mit den klinischen und ambulant tätigen Ärzten hat im Bad Berkaer Herzzentrum eine lange Tradition, die wir nun gemeinsam erfolgreich weiterentwickeln möchten“, erklärt Prof. Harald Lapp.

Der Chefarzt kündigte die Entwicklung einer hochmodernen, internistischen Intensivstation an. „Durch die demografische Entwicklung stehen wir vor großen Herausforderungen: Unsere Patienten sind älter und haben oft Mehrfacherkrankungen. Wir möchten daher auch für die Betroffenen eine weiterentwickelte Versorgung etablieren. Davon profitieren auch unsere Mitarbeiter“, erklärt der Mediziner.

Prof. Dr. med. Harald Lapp absolvierte seine Ausbildung an Universitäten und Herzzentren im In- und Ausland.

Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich der interventionellen Kardiologie und ist im Besonderen auf die Behandlung schwieriger Herzerkrankungen sowie die interventionelle Behandlung von Herzklappenerkrankungen spezialisiert. Inhaltlich sieht er ein großes Potential im Bereich der nicht-invasiven Bildgebung, die im Herzzentrum in Zusammenarbeit mit anderen Partnern weiterentwickelt wird.

„Im Zentrum unseres Handelns steht der Nutzen für den jeweiligen Patienten. Dafür sind die Voraussetzungen in einem interdisziplinären Herzzentrum ideal, in dem Pflegekräfte und Ärzte in Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen gemeinsam handeln können. Mit klinisch wissenschaftlichen Methoden werden wir unser Handeln kontinuierlich validieren und verbessern“, kündigt Prof. Lapp an.


© Delf Zeh/Zentralklinik Bad Berka